Franziska Becker – Schauspielerin & Sängerin

Pressekritiken

"Im weißen Rössl" am Salzburger Landestheater

  • Im Salzburger Landestheater inszeniert Regisseur Andreas Gergen das "Weiße Rössl" ganz ohne süßlich verlogene Wolfgangsee-Kulisse. (...) Kein Wunder, dass Franziska Becker in der Hauptrolle der Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber auch keine resolute Salzburgerin darstellte, sondern eine zugezogene Berlinerin, mit dem Drang zu Höherem.

    BR-Klassik, 19.12.2014
  • "Spreewasser statt Seewasser": Es sind diese stillen Moment, die die oft übergrelle, hochtourige Motorik der Aufführung zur Ruhe bringen. Und es sind auch die herberen Töne, die Franziska Becker als ein hartes Regiment führende Rössl-Wirtin (...) deutlich über Operettenalltag herausheben.

    Salzburger Nachrichten, 9.12.2015
  • Die Angebetete wird von einer hervorragenden Franziska Becker gemimt, die mit bravourös zelebriertem trockenem Humor eine exzellente Rössl-Wirtin entwirft. Auch vokal darf sie brillieren.

    Musicalcocktail, Feb.2015
  • Franziska Becker brilliert als Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber. Gerade in dieser Rolle kann viel schief gehen, wenn sie mit einer Darstellerin besetzt wird, die nur eine gute Stimme hat. Becker hingegen beweist einmal mehr, dass sie nicht nur eine solche besitzt, sondern auch noch eine gestandene Schauspielerin ist.

    Blickpunkt Musical, Feb. 2015
  • Ein strenges Regime führt Franziska Becker als Rössl-Wirtin Josepha Vogelhuber. Mit unglaublicher Bühnenpräsenz und starker Stimme scheucht sie ihren Leopold über die Bühne und ist im nächsten Moment ganz zahm und weich neben ihrem Schwarm Fr. Siedler. Selbstbewusst trillert sie die Läufe und in den Höhen ist sie so klar, das es keiner Verstärkung bedurfte.

    bachtrack.com, 9.12.2014
  • Da hatte Franziska Becker mehr Stimmkraft anzubieten. Aber nicht nur das, auch schauspielerisch war sie als resolute und wahrlich nicht auf den Mund gefallene Josepha Vogelhuber eine gute Wahl.

    Der Opernfreund, 9.12.2014

"Höchste Zeit" am Theater am Kurfürstendamm

  • Furore im Theater am Kurfürstendamm: Das freche Damenquartett "Höchste Zeit" hat für jede Gefühlslage einen passenden Schlager bereit. Das muss auch so sein. Es geht ja schließlich ums Heiraten. Franziska Becker gibt die freiheitsliebende, stimmgewaltige Braut (...).

    Morgenpost, 7.9.2014
  • Nun also heiratet sie endlich, die Karrierefrau, hinreißend von Franziska Becker gespielt, wenn sie katergepeinigt am Tag vor der Hochzeit nach durchzechter Nacht nach dem Weg ins Hotelbett sucht.(...) Da die vier Ladys nicht nur exzellente Schauspielerinnen sind, die bei Bedarf auch auf einen Zwischenruf aus dem Publikum eingehen, sondern ebenso gut singen können, werden sie vom Publikum mit Bravorufen und Szenenapplaus belohnt.

    Märkische Online Zeitung, 8.9.2014
  • Franziska Becker stiehlt als langbeinig trunkene Braut mit verrutschter Schminke allen die Schau.

    B.Z., 8.9.2014
  • Ohnehin ist es in erster Linie das brillante Darstellerinnen-Quartett, das "Höchste Zeit" sehens- und hörenswert macht. Jede der Damen fühlt sich in der von ihr gespielten Rolle wohl, gibt in jeder Sekunde Vollgas, lässt aber auch den Kolleginnen den nötigen Raum, eine gleichberechtigte Type auf die Bühne zu bringen. (...) In den verkaterten Anfangsszenen ist Becker zum Wegschmeißen komisch ist. Whitney Houstons "One Moment in Time" (hier: "Die Regeln machen wir") meistert sie ohne Probleme und macht auch in Braut-Dessous mit Puschelschwanz eine gute Figur.

    musicalzentrale, 5.9.2014

„Die Dreigroschenoper“ am Salzburger Landestheater

  • Die einzige Stimme, die mir ein wenig das Herz aufgerührt hat, war Franziska Becker als Spelunken-Jenny. Die weiß, wie der Brecht-Ton tönt.

    Kronenzeitung, 06.04.2014
  • Ein besonderes Highlight ist Franziska Becker als Spelunken-Jenny.

    Dorfzeitung, 06.04.2014
  • Franziska Becker als Spelunken-Jenny: ziemlich angetrunken, taumelt sie über die Bühne und haucht mit tiefer, ja geradezu rauchig-anzüglicher Stimme, die von einer verlebten Existenz kündet, den Salomon-Song in das Mikrophon, nur um sich kurz darauf wieder zu ungeahnt klaren Höhen aufzuschwingen. Selbst wenn sich längst eine andere Figur im Scheinwerferlicht befindet, verharrt Becker in diesem angeschlagenen Zustand und mimt die resignierte Prostituierte mit Bravour.

    Musicalcocktail

„Kiss me Kate“ an der Volksoper Wien

  • Franziska Becker als zänkische Lilli Vanessi bzw. Wildkatze Kate spielt großartig. Das von ihr gestaltete „Kampf dem Mann“ ist ein echtes Gustostückerl! Letztlich legt Fred alias Petruchio sogar seine Hand unter ihren Fuß.

    Kurier, 28.10.2012
  • „Diese Kate wird noch lange küssen“

    Mit der exzellenten Schauspielerin Franziska Becker und Andreas Lichtenberger, beide Debütanten im Haus am Gürtel, hat Meyer ein stimmiges Paar gefunden.

    Kleine Zeitung, 28.10.2012
  • „(…) ohne zwei starke Protagonisten kann ‚Kiss me Kate‘ zu einem arg drögen Abend werden, doch da bestand von Anfang an kein Grund zur Sorge: Franziska Becker und Andreas Lichtenberger brachten ihre jeweiligen Erfahrungen mit, und die Hauptrollen saßen ihnen nun wie Maßanzüge. Die Shakespeare-Szenen zündeten, vor allem Becker gab nicht nur wegen ihrer knallroten Haare eine sehr feurige Kate. (…) Beckers und Lichtenbergers größte Verdienste: Sie erfüllen die Shakespeare-Szenen mit Leben, sowohl schauspielerisch als auch gesanglich (…). Becker und Lichtenberger hielten den Abend zusammen (…).“

    musicals, Dezember 2012
  • Das zentrale Paar agiert mit komödiantischer Lust am Rollenspiel und am Aus-der-Rolle fallen: Schräg und schrill outriert Franziska Becker (Lilli), auf die Andreas Lichtenberger (Fred) immer etwas behäbig, aber solid reagieren muss.

    Der Standard, 29.10.2012
  • „Kiss me Kate: schwungvoll und witzig“

    Die Hausdebütanten Franziska Becker und Andreas Lichtenberger überzeugen als streitbares, nicht mehr junges Paar Lilli und Fred, das einander wahrlich nichts schenkt.

    Die Presse, 28.10.2012
  • „Kiss me Kate: ein Premierenerfolg der Superlative“

    In Franziska Becker hat man eine Kate (Lilli Vanessi) gefunden wie sie im Buche steht. Sie brilliert nicht nur darstellerisch und schauspielerisch in den einzelnen Szenen, sondern überrascht auch mit einem voluminösen Stimmumfang. Sie überzeugt mit Bruststimme und dann wieder mit überraschenden hohen Kopftönen. Die Berlinerin, die zunächst ihr Studium an der westfälischen Schauspielschule absolvierte, stand zunächst am Wuppertaler Dreispartentheater in vielen großen Schauspielrollen auf der Bühne, brillierte dann bereits 2009/10 in der Hauptrolle der Lisa Wartberg im Erfolgsmusical „Ich war niemals in New York“ am Hamburger Operettenhaus. Bereits in der vergangenen Spielzeit spielte die Künstlerin die Kate am Salzburger Landestheater und unter anderem auch die Elsa Schrader in „The Sound of Music“. Franziska Becker gab nun ihr Debüt an der Wiener Volksoper, und diese charismatische, große, schlanke, elegante, temperamentvolle und vielseitige Bühnenerscheinung ist nicht nur eine Offenbarung, sondern eine Bereicherung für dieses Haus.

    Der neue Merker, Oktober 2012
  • Franziska Becker hat die charismatische Diva ebenso drauf wie die enttäuschte Furie. In ihrer gesanglichen Souveränität sind sich die beiden Hauptdarsteller ebenbürtig.

    OÖNachrichten, 29.10.2012
  • Die sängerisch und schauspielerisch zentralen wie tragenden Partien dieses Musicals sind mit Andreas Lichtenberger als Fred Graham / Petruchio und Franziska Becker als Lilli Vanessi / Kate hervorragend besetzt. Dabei sind die Erwartungen gerade an diese Partien hoch. Franziska Becker dominiert denn auch als kratzbürstige Kate dank ihrer komödiantischen Klasse und sehr gut timbrierter Musical-Stimme.

    IOCO, Dezember 2012
  • Franziska Becker – rank und schlank und extrem spielfreudig – kann sich als widerspenstige Kate/Lili Vanessi in vollen Zügen ausleben.

    Der neue Merker, Oktober 2012

„Das weite Land“ am Salzburger Landestheater

  • „Die Größe der hochherzigen Frau vermag kein Mann zu erreichen. Das ist keine kitschige Binsenweisheit, sondern das Resümee der Neuinszenierung von Arthur Schnitzlers ‚Das weite Land‘, die am Samstagabend im Salzburger Landestheater Premiere hatte. Franziska Becker als Genia Hofreiter vermag feine Nuancen der betrogenen Ehefrau wie betrügenden Liebhaberin zu zeigen.“

    Salzburger Nachrichten, 27. Februar 2012
  • „Franziska Becker in der Rolle der Genia ist ein Glücksfall: eine souveräne und elegante Frau, die ihren Mann, der sie akribisch überwacht, erbärmlich aussehen lässt. Aber sie zeigt auch eine starke, leidenschaftliche Seite. Die Musikalität der Sprache hat bei ihr einen hohen Stellenwert. Franziska Becker hinterlässt starken Eindruck.“

    DrehPunktKultur, 27. Februar 2012
  • „Werner Schneyder inszeniert Arthur Schnitzlers Tragikomödie ‚Das weite Land‘: Traditionsbewusst, mit Liebe zum Detail und einer bestens besetzten Genia.

    (…) Solche Mankos gelten aber keinesfalls für Becker, die als betrogene und schließlich betrügende Genia das Kraftzentrum der Aufführung ist. Sie reißt ihre Kollegen mit, besonders auch Weis in den bitteren Szenen einer Ehe.“

    Die Presse, 27. Februar 2012
  • „Franziska Becker (Genia Hofreiter), spröde und selbstsicher, entschieden, ein wenig süffisant, kommt am ehesten an das ‚Weite Land‘ der Seele.“

    Kronen Zeitung, 27. Februar 2012
  • „Franziska Becker hingegen als Hofreiters unglückliche Ehefrau Genia oder Karlheinz Hackls vergrübelter Hoteldirektor Dr. Aigner berührten.“

    Österreich, 27. Februar 2012
  • „Franziska Becker als Genia Hofreiter: sehr elegant und kühl, aber doch auch sehr emotional und mit wunderbar feiner, aber ausdrucksstarker Gestik.“

    kultur-zeit, 28. Februar 2012

„The Sound of Music“ am Salzburger Landestheater

  • „Franziska Becker ist köstlich als elegant-exaltierte Elsa Schrader.“

    Reichenhaller Tagblatt, 26. Oktober 2011
  • „Selbst die kleineren Rollen sind mit der stimmgewaltigen und eindrucksvollen Franziska Becker als Elsa Schrader (…) grandios besetzt.“

    Salzburger Volkszeitung, 25. Oktober 2011

„Kiss me Kate“ am Salzburger Landestheater

  • „Das Salzburger Kätchen ist bunt, unterhaltsam und lädt zum Schmunzeln ein. Unterstützung für das Sänger-Ensemble hat man sich mit Franziska Becker und Bettina Mönch aus Deutschland geholt. Die beiden verführerischen Hauptdarstellerinnen glänzen vor allem auch durch tolle Musical-Stimmen.“

    Kurier, 5. April 2011
  • „Franziska Becker als Lilli sorgt für darstellerische Klasse und gesangliche Brillianz.“

    Salzburger Volkszeitung, 5. April 2011
  • „Kiss me, Kate ist eine (Back) Stage-Komödie, in der die privaten Ich-hasse-dich-, Ich-liebe-dich-Obsessionen der Diva Lilli Vanessi und des Produzenten Fred Graham deckungsgleich mit Shakespeares Komödie ‚Der Widerspenstigen Zähmung‘ laufen, wo der nicht zimperliche Edelmann Petruchio die kratzbürstige Katherina domestizieren und unter die Haube bekommen will. Das spielen und singen Sascha Oskar Weis und Franziska Becker temperamentvoll bis zum Anschlag.“

    Salzburger Nachrichten, 5. April 2011

„Heidi – das Musical, Teil 2“

  • „Und dann ist da noch Frl. Rottenmeier. Franziska Becker wird der Liebling der Saison werden. Wie sie den Pfarrer (Livio Cecini) in ihre immer alles ordnende Hand bekommt, ist ein Schauspiel für sich.“

    Thurgauer Zeitung / Der Landbote, 28. Juli 2007
  • „Als heimlicher Publikumsliebling entpuppte sich Fräulein Rottenmeier, gespielt von Franziska Becker, die dieses Mal weniger kratzbürstig, dafür schwer verliebt auf der Bühne erscheint.“

    Liechtensteiner Vaterland, 28. Juli 2007
  • „Sehr überzeugend spielt Franziska Becker das resolute, schlagfertige Fräulein Rottenmeier, mit anrührender Schüchternheit die verliebte Jungfer in der Studierstube des Dorfpfarrers.“

    Zürichsee-Zeitung, 28. Juli 2007

„Held Müller“

  • „Zum Publikumsliebling wird seine Nachfolgerin: Franziska Becker, stimmlich wie darstellerisch brilliant, gibt sie als Karrierefrau, deren Professionalität und egoistisches, aber auch mitreißend positives Denken etwas unglaublich Anziehendes haben.“

    Tagesspiegel, 3. Mai 2006
  • „Franziska Becker mimt gerdezu anbetungswürdig die zynische Konzernzicke aus der Personal(abbau)verwaltung.“

    Berliner Morgenpost, 3. Mai 2006
  • „Das Stück bleibt vergnüglich wegen eines ausnahmslos erstklassigen Ensembles mit Franziska Becker an der Spitze.“

    Berliner Zeitung, 3.Mai 2006

„Non(n)sens“

  • „Jede Nonne darf ihr Talent zeigen. Die ewige Zweitbesetzung Schwester Robert Anna (Franziska Becker) buhlt um jeden Auftritt. Ihr trockener Humor à la ‚Phantom der Oper‘ treibt den Besuchern Tränen in die Augen.“

    musicals, April/Mai 2006
  • „Wie überhaupt das Musical ‚Non(n)sens‘ wieder unglaublich gut besetzt ist: Dagmar Biener, Bettina Meske, Franziska Becker, Filipina Henoch und Katharine Mehrling bringen beim Singen und Beten, Steppen und Tanzen, Intrigieren und Koexistieren mit großem körperlichen Einsatz so viel Schwung auf die Bühne, dass man sich besorgt fragt, wie die fünf das eigentlich jeden Abend durchhalten wollen.“

    Berliner Zeitung, 9. Februar 2006
  • „Wenn sich die nicht nur körperlich herausragende Franziska Becker als Schwester Robert Anna ihres unfrommen früheren Lebens besinnt, mündet dies in prima american Entertainment.“

    Ticket/Tagesspiegel, März 2003
  • „Franziska Becker gibt als Schwester Robert Anna ein hinreißendes ‚Ich wär’ so gern ein Star‘ zum Besten und berührt durch ein wundervolles ‚So lernte beten ich‘.“

    CD-Kritik, musicals, Oktober/November 2003

„Mamma Mia!“

  • „Jasna Ivir (Donna), Franziska Becker (Tanja) und Iris Schumacher (Rosie) geben in ihren Glamour-Kostümen ein Trio grandifurioso, das in zwei Jahren die griechische Fußballmannschaft zweifellos auch noch zum Weltmeister treiben könnte.“

    Stuttgarter Zeitung, 19. Juli 2004
  • „Von den Hauptdarstellern wird die sängerische Genauigkeit mitgetragen; viel wichtiger aber ist, dass es sich bei Jasna Ivir (Donna), (…), und nicht zuletzt dem hinreißenden Frauenduo von Franziska Becker (Tanja) und Iris Schumacher (Rosie) um Charaktertypen und sehr gute Schauspieler handelt.“

    Stuttgarter Nachrichten, 19. Juli 2004

„West Side Story“

  • „Eingezwängt zwischen den Gefühlsfronten gab Franziska Becker eine emotionaltemperamentvolle Anita, deren Mitgefühl für Tony und Maria nach erfahrener körperlicher Gewalt in Hass umschlägt.“

    WN, 23. September 2003
  • „Aus dem perfekt aufeinander abgestimmten Ensemle solistische Leistungen herauszuheben ist kaum möglich, dennoch (…), der Bernardo von Gianni Meurer und die Anita von Franziska Becker traten nicht nur durch ihre Körpergröße besonders in Erscheinung.“

    Westfälische Nachrichten, 23. September 2003
  • „Auch andere Hits füllen die Bühne mit prickelnden Choreographien: Franziska Becker als Anita, die Sharks und die Shark-Girls wirbeln zu ‚America‘ über die Bühne, lösen in Komik auf, was Tony und Maria in der Balkonszene an weltfremder Sentimentalität aufgebaut hatten.“

    Neue Osnabrücker Zeitung, 22. September 2003

„Made in Germany“

  • „Und immer wieder Franziska Becker, hochmusikalisch, temperamentvoll und süß in ihren Schlagerparodien nach ABBA, Tic Tac Toe, Cats und vor allem als NENA.“

    Bergische Blätter, Juni 1999

„Der Menschenfeind“

  • „die intrigante Arsinoé, die Franziska Becker mit virtuosen Spitzentönen zur Opernfurie im Skelettkostüm verfremdet.“

    Handelsblatt, 04. März 1999
  • „Aber solche Opfer nehmen die Zuschauer in Kauf, solange sie mit Auftritten von Franziska Becker versöhnt werden. Ihre Arsinoé ist eine schleierverhangene, bleichgekalkte Priesterin der Tugend. Ihre verdrängte Lüsternheit schwillt jedoch mehr und mehr zu einem Crescendo der Begierde an. Bis ihr der Kragen platzt und ihr Worte aus dem Mund laufen, vor denen sie selber erschrickt.“

    Rheinische Post, 03. März 1999
  • „die heuchlerische Arsinoé mit giftig schwarzem Mund, reizlos und begehrlich mit sich überschlagender Stimme der Empörung. Franziska Becker erhielt für ihre Darstellung zu Recht Szenenapplaus.“

    Bergische Blätter, März 1999

„Popcorn“

  • „Kaum weniger beeindruckend aber auch Franziska Becker als Nacktmodell Brooke Daniels, das doch nichts lieber sein wollte als eine Schauspielerin.“

    Wuppertaler Rundschau, 29. April 1998
  • „Franziska Becker als das von der Männerwelt begehrte, nichtsdestoweniger menschlich mißachtete Playmate liefert mit knisterndem Sex-Appeal wie bebend vor Angst eine ganz starke Leistung.“

    Bergische Blätter, April 1998
  • „der Strumpfhosenstrip von Franziska Becker als Playmate Brooke Daniels ist ein Kabinetstück: sexy und saukomisch.“

    Westfälischer Anzeiger, 27. April 1998

„Was Ihr Wollt“

  • „Franziska Becker als Kammerzofe Maria rettet über weite Strecken den Abend. Eine kesse, schlanke, langbeinige Nachtschwärmerin, die ihr kleines Intrigen-Schiff mit voller Kraft um jede müde Klippe steuert und das Publikum sofort auf ihrer Seite hat. Nach der Pause macht sie aus imaginärem Vergnügen eine Lach-Sprech-Arie, die nicht nur bei ihr selbst zu Bauchschmerzen führt. Wie schön, daß es Maria gibt!“

    Rheinische Post, 04. Februar 1998
  • „Als leichtgeschürzte Bardame Maria erweist sich Franziska Becker als glänzende Komödiantin.“

    Westdeutsche Zeitung, 02. Februar 1998
  • „Und dann Franziska Becker, die umtriebige, intrigante, willige und widerborstige Maria, von agressiver Weiblichkeit, genau richtig und im Sinne des Erfinders. Ihre ‚Lacharie‘ war ein komödiantisches Kabinettstückchen.“

    Bergische Blätter, Februar 1998

„Die Dreigroschenoper“

  • „Konkurrenz könnte da nur Franziska Becker als Lucy sein. Glanzpunkt der Inszenierung ist daher das Duett von Lucy und Polly.“

    Wuppertaler Rundschau, 03. Dezember 1997
  • „und vor allem Franziska Becker singt wunderbar bissig die Polizeicheftochter Lucy.“

    Westdeutsche Zeitung, 01. Dezember 1997
  • „Brecht spielen und singen können an diesem Abend nur drei Schauspielerinnen: (…) und überragend Franziska Becker als eifersüchtige Lucy.“

    Rheinische Post, 01. Dezember 1997
  • „Franziska Becker, die in einer Nebenrolle (als Rivalin Lucy) Witz und Stimme zeigt, wäre ebenso eine wunderbare Polly gewesen.“

    Westfälische Rundschau, 02. Dezember 1997

„Sekretärinnen“

  • „Das Ensemble brillierte in Solo, Chor und Choreographie und schaffte es, den Pegel des Amüsements ununterbrochen hochzuhalten.“

    Bergische Blätter, Oktober 1997
  • „Das Schauspielerinnen-Ensemble ist ausgezeichnet und läßt hinsichtlich Einsatzfreude, Intelligenz, Taktgefühl und Natürlichkeit keine Wünsche offen.“

    Ruhrnachrichten, 09. März 1998

„Glückliche Zeiten“

  • „und Franziska Becker als seine attraktive, aber nicht standesgemäße Freundin Maureen arbeiten ihre Charaktere punktgenau heraus.“

    Westdeutsche Zeitung, 10. Mai 1997
  • „Die Liebesgeschichte des jüngeren Sohnes Adam mit einer prollig-charmanten Friseuse (Franziska Becker in einer virtuosen Gratwanderung zwischen Klischee und Realität) erzählt Ayckbourn von hinten nach vorn.“

    Rheinische Post, Mai 1997

„Und Pippa tanzt!“

  • „Pippas Tanz solle ‚etwas Konvulsivisches an sich haben‘, vermerkt Hauptmann in seinen Regie-Anweisungen. Und mit rauschhaftem Tanz überzeugt auch Franziska Becker. Ihr Spiel und ihre Stimme sind mädchenhaft leicht.“

    Rheinische Post, 10. Juni 1996