Thurgauer Zeitung / Der Landbote, 28. Juli 2007„Und dann ist da noch Frl. Rottenmeier. Franziska Becker wird der Liebling der Saison werden. Wie sie den Pfarrer (Livio Cecini) in ihre immer alles ordnende Hand bekommt, ist ein Schauspiel für sich.“
Liechtensteiner Vaterland, 28. Juli 2007„Als heimlicher Publikumsliebling entpuppte sich Fräulein Rottenmeier, gespielt von Franziska Becker, die dieses Mal weniger kratzbürstig, dafür schwer verliebt auf der Bühne erscheint.“
Zürichsee-Zeitung, 28. Juli 2007„Sehr überzeugend spielt Franziska Becker das resolute, schlagfertige Fräulein Rottenmeier, mit anrührender Schüchternheit die verliebte Jungfer in der Studierstube des Dorfpfarrers.“
Tagesspiegel, 3. Mai 2006„Zum Publikumsliebling wird seine Nachfolgerin: Franziska Becker, stimmlich wie darstellerisch brilliant, gibt sie als Karrierefrau, deren Professionalität und egoistisches, aber auch mitreißend positives Denken etwas unglaublich Anziehendes haben.“
Berliner Morgenpost, 3. Mai 2006„Franziska Becker mimt gerdezu anbetungswürdig die zynische Konzernzicke aus der Personal(abbau)verwaltung.“
Berliner Zeitung, 3.Mai 2006„Das Stück bleibt vergnüglich wegen eines ausnahmslos erstklassigen Ensembles mit Franziska Becker an der Spitze.“
musicals, April/Mai 2006„Jede Nonne darf ihr Talent zeigen. Die ewige Zweitbesetzung Schwester Robert Anna (Franziska Becker) buhlt um jeden Auftritt. Ihr trockener Humor à la ‚Phantom der Oper‘ treibt den Besuchern Tränen in die Augen.“
Berliner Zeitung, 9. Februar 2006„Wie überhaupt das Musical ‚Non(n)sens‘ wieder unglaublich gut besetzt ist: Dagmar Biener, Bettina Meske, Franziska Becker, Filipina Henoch und Katharine Mehrling bringen beim Singen und Beten, Steppen und Tanzen, Intrigieren und Koexistieren mit großem körperlichen Einsatz so viel Schwung auf die Bühne, dass man sich besorgt fragt, wie die fünf das eigentlich jeden Abend durchhalten wollen.“
Ticket/Tagesspiegel, März 2003„Wenn sich die nicht nur körperlich herausragende Franziska Becker als Schwester Robert Anna ihres unfrommen früheren Lebens besinnt, mündet dies in prima american Entertainment.“
CD-Kritik, musicals, Oktober/November 2003„Franziska Becker gibt als Schwester Robert Anna ein hinreißendes ‚Ich wär’ so gern ein Star‘ zum Besten und berührt durch ein wundervolles ‚So lernte beten ich‘.“
Stuttgarter Zeitung, 19. Juli 2004„Jasna Ivir (Donna), Franziska Becker (Tanja) und Iris Schumacher (Rosie) geben in ihren Glamour-Kostümen ein Trio grandifurioso, das in zwei Jahren die griechische Fußballmannschaft zweifellos auch noch zum Weltmeister treiben könnte.“
Stuttgarter Nachrichten, 19. Juli 2004„Von den Hauptdarstellern wird die sängerische Genauigkeit mitgetragen; viel wichtiger aber ist, dass es sich bei Jasna Ivir (Donna), (…), und nicht zuletzt dem hinreißenden Frauenduo von Franziska Becker (Tanja) und Iris Schumacher (Rosie) um Charaktertypen und sehr gute Schauspieler handelt.“
WN, 23. September 2003„Eingezwängt zwischen den Gefühlsfronten gab Franziska Becker eine emotionaltemperamentvolle Anita, deren Mitgefühl für Tony und Maria nach erfahrener körperlicher Gewalt in Hass umschlägt.“
Westfälische Nachrichten, 23. September 2003„Aus dem perfekt aufeinander abgestimmten Ensemle solistische Leistungen herauszuheben ist kaum möglich, dennoch (…), der Bernardo von Gianni Meurer und die Anita von Franziska Becker traten nicht nur durch ihre Körpergröße besonders in Erscheinung.“
Neue Osnabrücker Zeitung, 22. September 2003„Auch andere Hits füllen die Bühne mit prickelnden Choreographien: Franziska Becker als Anita, die Sharks und die Shark-Girls wirbeln zu ‚America‘ über die Bühne, lösen in Komik auf, was Tony und Maria in der Balkonszene an weltfremder Sentimentalität aufgebaut hatten.“
Bergische Blätter, Juni 1999„Und immer wieder Franziska Becker, hochmusikalisch, temperamentvoll und süß in ihren Schlagerparodien nach ABBA, Tic Tac Toe, Cats und vor allem als NENA.“
Handelsblatt, 04. März 1999„die intrigante Arsinoé, die Franziska Becker mit virtuosen Spitzentönen zur Opernfurie im Skelettkostüm verfremdet.“
Rheinische Post, 03. März 1999„Aber solche Opfer nehmen die Zuschauer in Kauf, solange sie mit Auftritten von Franziska Becker versöhnt werden. Ihre Arsinoé ist eine schleierverhangene, bleichgekalkte Priesterin der Tugend. Ihre verdrängte Lüsternheit schwillt jedoch mehr und mehr zu einem Crescendo der Begierde an. Bis ihr der Kragen platzt und ihr Worte aus dem Mund laufen, vor denen sie selber erschrickt.“
Bergische Blätter, März 1999„die heuchlerische Arsinoé mit giftig schwarzem Mund, reizlos und begehrlich mit sich überschlagender Stimme der Empörung. Franziska Becker erhielt für ihre Darstellung zu Recht Szenenapplaus.“
Wuppertaler Rundschau, 29. April 1998„Kaum weniger beeindruckend aber auch Franziska Becker als Nacktmodell Brooke Daniels, das doch nichts lieber sein wollte als eine Schauspielerin.“
Bergische Blätter, April 1998„Franziska Becker als das von der Männerwelt begehrte, nichtsdestoweniger menschlich mißachtete Playmate liefert mit knisterndem Sex-Appeal wie bebend vor Angst eine ganz starke Leistung.“
Westfälischer Anzeiger, 27. April 1998„der Strumpfhosenstrip von Franziska Becker als Playmate Brooke Daniels ist ein Kabinetstück: sexy und saukomisch.“
Rheinische Post, 04. Februar 1998„Franziska Becker als Kammerzofe Maria rettet über weite Strecken den Abend. Eine kesse, schlanke, langbeinige Nachtschwärmerin, die ihr kleines Intrigen-Schiff mit voller Kraft um jede müde Klippe steuert und das Publikum sofort auf ihrer Seite hat. Nach der Pause macht sie aus imaginärem Vergnügen eine Lach-Sprech-Arie, die nicht nur bei ihr selbst zu Bauchschmerzen führt. Wie schön, daß es Maria gibt!“
Westdeutsche Zeitung, 02. Februar 1998„Als leichtgeschürzte Bardame Maria erweist sich Franziska Becker als glänzende Komödiantin.“
Bergische Blätter, Februar 1998„Und dann Franziska Becker, die umtriebige, intrigante, willige und widerborstige Maria, von agressiver Weiblichkeit, genau richtig und im Sinne des Erfinders. Ihre ‚Lacharie‘ war ein komödiantisches Kabinettstückchen.“
Wuppertaler Rundschau, 03. Dezember 1997„Konkurrenz könnte da nur Franziska Becker als Lucy sein. Glanzpunkt der Inszenierung ist daher das Duett von Lucy und Polly.“
Westdeutsche Zeitung, 01. Dezember 1997„und vor allem Franziska Becker singt wunderbar bissig die Polizeicheftochter Lucy.“
Rheinische Post, 01. Dezember 1997„Brecht spielen und singen können an diesem Abend nur drei Schauspielerinnen: (…) und überragend Franziska Becker als eifersüchtige Lucy.“
Westfälische Rundschau, 02. Dezember 1997„Franziska Becker, die in einer Nebenrolle (als Rivalin Lucy) Witz und Stimme zeigt, wäre ebenso eine wunderbare Polly gewesen.“
Bergische Blätter, Oktober 1997„Das Ensemble brillierte in Solo, Chor und Choreographie und schaffte es, den Pegel des Amüsements ununterbrochen hochzuhalten.“
Ruhrnachrichten, 09. März 1998„Das Schauspielerinnen-Ensemble ist ausgezeichnet und läßt hinsichtlich Einsatzfreude, Intelligenz, Taktgefühl und Natürlichkeit keine Wünsche offen.“
Westdeutsche Zeitung, 10. Mai 1997„und Franziska Becker als seine attraktive, aber nicht standesgemäße Freundin Maureen arbeiten ihre Charaktere punktgenau heraus.“
Rheinische Post, Mai 1997„Die Liebesgeschichte des jüngeren Sohnes Adam mit einer prollig-charmanten Friseuse (Franziska Becker in einer virtuosen Gratwanderung zwischen Klischee und Realität) erzählt Ayckbourn von hinten nach vorn.“
Rheinische Post, 10. Juni 1996„Pippas Tanz solle ‚etwas Konvulsivisches an sich haben‘, vermerkt Hauptmann in seinen Regie-Anweisungen. Und mit rauschhaftem Tanz überzeugt auch Franziska Becker. Ihr Spiel und ihre Stimme sind mädchenhaft leicht.“